9. Mai - 21. Juni 2026
Zwischen Form und Leere entfaltet sich ein poetischer Dialog aus Draht und Papier, der Wandel, Vergänglichkeit und die stille Energie des Dazwischen sinnlich erfahrbar macht.
28.03.2026 - 14.06.2026
Eine eindringliche Bildwelt des Unterwegsseins entfaltet sich zwischen Aufbruch und Ankommen, in der sich die flüchtigen „Nicht-Orte“ unserer mobilen Gegenwart in poetische, vielschichtige Malerei verwandeln.
10.02.2026 - 15.04.2026
Die Ausstellung „Zeitlose Zeit“ führt Arbeiten aus András Gaáls gesamter Schaffensphase zusammen.
31.01. 2026 – 15. 03. 2026
Erleben Sie tiefgründige Malerei über Naturphänomene, existenzielle Fragen, lasierende Farbräume und den ewigen Wandel.
21.11.2025 – 18.01.2026
Ausstellung der Krippen aus der Werkstatt der Familie Scheller.
15. 11. 2025 – 18. 01. 2026
Skulpturen und Bilder
S t u b e n g e s e l l s c h a f t — K u n s t v e r e i n
Schwebende Leichtigkeit zeichnet die Kunst der Münchener Bildhauerin und Malerin Christina von Bitter aus. Ihre licht- und luftdurchlässigen Plastiken aus Papier und Draht schweben wortwörtlich im Raum – zarte, an Kleider, Gefährte oder Häuser angelehnte Formen, gelegentlich auch in Ton und Bronze, fragil, bizarr und dabei in sich ruhend und voller Poesie.
20.09. – 09.11.2025
Karikaturenausstellung zur 25jährigen Städtepartnerschaft mit Trilport in Frankreich.
02.08. – 02.11.2025
1.06. – 7.09.2025
Helene Roth lebte von 1896-1975, also in einer Zeit, die politisch und künstlerisch von grundlegenden Umwälzungen geprägt war. Sie studierte an drei wichtigen Kunstakademien, in Leipzig, Karlsruhe und Berlin, und war Meisterschülerin bei teilweise bedeutenden Professoren. Sie wurde beeinflusst von der »Berliner Secession« mit ihrer einmaligen Toleranz verschiedener Stile.